„Berater des Jahres“: Klassensieg für Interpath

Beratungshaus überzeugt beim Beraterwettbewerb TOP CONSULTANT / Karl-Theodor zu Guttenberg gratuliert

Überlingen – Die Interpath (Deutschland) GmbH darf sich ab sofort „Berater des Jahres“ nennen. Denn das Beratungshaus mit DACH-Hauptsitz in München belegt Platz eins in der Größenklasse C (mehr als 50 Mitarbeiter) bei TOP CONSULTANT. Karl-Theodor zu Guttenberg gratulierte dem Unternehmen dazu auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg. Der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister begleitet den zum 17. Mal ausgetragenen Beratervergleich als Mentor.

Insgesamt hatten sich 132 Beratungsunternehmen, aufgeteilt in drei Größenklassen, der Analyse durch die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) gestellt. 98 Unternehmen waren erfolgreich und tragen ab sofort das TOP CONSULTANT-Siegel. Herzstück des Wettbewerbs, der sich an mittelstandsorientierte Beratungen richtet, ist eine wissenschaftliche Kundenbefragung: So benannte Interpath im Vorfeld mittelständische Referenzkunden, die dann der WGMB gegenüber Auskunft gaben, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung von Interpath waren und auch, ob sie das Beratungshaus weiterempfehlen würden (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top-consultant.de/pruefkriterien).

Interpath begleitet Unternehmen, Investoren und Kapitalgeber bei Transaktionen und Restrukturierungen. Durch die Integration von Kerkhoff, einem Spezialisten für Einkauf, Supply-Chain und technische Wertschöpfung, erweiterte das Unternehmen 2025 sein Leistungsportfolio. Für die Berater heißt das: Finanzierungs-, Transaktions- oder Sanierungsfragen werden heute zusammen mit Einkaufsdaten, Produktionsprozessen und Lieferantenstrukturen geprüft. Anfang dieses Jahres erwarb der Private-Equity-Investor Bridgepoint eine Mehrheitsbeteiligung an Interpath.

Zum Selbstverständnis der Berater von Interpath gehört es, wenn nötig auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen – zum Beispiel, wenn ein Kunde mit einer bereits vorgefassten Meinung ins Mandat startet. „Der naheliegende Schritt ist nicht immer der richtige, und eine Standardlösung ist es noch seltener“, erläutert Managing Director Julia Schreitl. „Was Kunden an der Zusammenarbeit mit uns schätzen, ist die Auseinandersetzung mit ihrer konkreten Situation“, ergänzt sie.

In der Beratung ist ein Mandat nicht mit dem Abschlussbericht erledigt. Auch mindestens sechs Monate später muss noch stehen, was gemeinsam erarbeitet worden ist. In der Praxis verlieren viele Projekte nach Erfahrung der Berater oft an Tempo, weil die Umsetzung unterschätzt wird, interne Widerstände nicht ausreichend berücksichtigt wurden oder die Lösung zu weit vom operativen Alltag des Kunden entfernt war. Deshalb klären die Teams früh im Beratungsprozess, wer Entscheidungen mitträgt und wer später mit ihnen arbeiten soll. Entsprechend ist für die Berater von Interpath ein Mandat erst dann zu Ende, wenn eine Lösung funktioniert. Dies spricht sich auch herum: So erhält Interpath viele neue Mandate über direkte Weiterempfehlungen.

Ein ausführliches Porträt über Interpath findet sich auf dem Onlineportal www.top-consultant.de.

Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach leiten die WGMB. Sie entscheiden darüber, wer das TOP CONSULTANT-Siegel erhält. Sie betonen, wie wichtig das Zwischenmenschliche für eine erfolgreiche Mittelstandsberatung ist: „Ein Mittelstandsberater braucht nicht nur Fachkompetenz, sondern ein sehr feines Gespür für Unternehmertum und die spezielle Kultur mittelständischer Unternehmen“, sagt Dr. Bianka Knoblach. Professor Fink ergänzt: „Er muss verstehen, dass hier keine anonyme Organisation optimiert wird, sondern ein gewachsenes Gefüge aus Verantwortung, Emotion, Tradition und persönlichem Risiko.“

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Medienpartner ist das manager magazin.

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