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DLA Piper berät Avenga bei Übernahme von IncluIT

DLA Piper hat das IT- Dienstleistungsunternehmen Avenga bei der Übernahme des argentinischen Software-Unternehmens IncluIT beraten. Die Transaktion ist Teil der Wachstumsstrategie von Avenga in den USA und Lateinamerika. Mit der Übernahme von IncluIT beschäftigt das Unternehmen nunmehr rund 4.300 Fachkräfte in 31 Niederlassungen in Europa, Asien, Lateinamerika und den USA.

Avenga entstand 2019 durch den Zusammenschluss von vier ehemals unabhängigen IT-Unternehmen. Avenga begleitet IT- und digitale Transformationsprojekte für mittelständische Unternehmen entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette.

Die 1994 gegründete IncluIT mit Hauptsitz in Córdoba beschäftigt rund 800 Mitarbeiter in 17 Ländern. Zu den Kunden zählen u.a. Coca-Cola und Intel.

Das DLA Piper Team stand unter der gemeinsamen Federführung von Partner Dr. Benjamin Parameswaran, Counsel Dr. Philipp Clemens und Senior Associate Sophie von Mandelsloh (alle Corporate/M&A, Hamburg). Das argentinische DLA Piper Team wurde von den Partnern Antonio Arias und Marcelo Etchebarne geleitet und umfasste ferner Associate Juan Pablo Reverendo (alle Corporate/M&A, Buenos Aires).

Die Transaktion wurde inhouse von Dr. Mathias Schröder (Group General Counsel, Avenga) und Sergiy Lysov (VP Corporate Development and M&A, Avenga) geleitet.

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Über DLA Piper

DLA Piper zählt mit Büros in über 40 Ländern in Afrika, Asien, Australien, Europa, dem Nahen Osten sowie Nord- und Südamerika zu den weltweit führenden Wirtschaftskanzleien. In Deutschland ist DLA Piper an den Standorten Frankfurt, Hamburg, Köln und München mit mehr als 250 Anwältinnen und Anwälten vertreten. In bestimmten Jurisdiktionen können diese Informationen als Anwaltswerbung angesehen werden. Weitere Informationen unter: www.dlapiper.com

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