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IMAP berät die niederländische Industrieholding Nimbus beim Verkauf von RAMPF an eine deutsche Beteiligungsgesellschaft

IMAP hat die niederländische Industrieholding Nimbus und weitere Gesellschafter beim Verkauf der RAMPF Formen GmbH (RAMPF), einen weltweit führenden Hersteller von Stahlformen für die Betonsteinindustrie, an eine deutsche Beteiligungsgesellschaft, beraten. Der neue Eigentümer wird den von RAMPF eingeschlagenen Wachstumskurs fortführen und dabei mitwirken, das Unternehmen auf die nächste Stufe der Unternehmensentwicklung zu heben.

RAMPF ist ein seit mehr als 100 Jahren am Markt etablierter und technologisch führender Hersteller von innovativen Formen für die Produktion von Betonsteinen. Mit den Formen des Unternehmens werden Pflastersteine, Bordsteine, Ökopflaster, Steinelemente, etc. produziert, die in den Endmärkten Garten- und Landschaftsbau sowie im Infrastrukturbereich (z.B. öffentliche Parkanlagen) eingesetzt werden. Mit etwa 500 Mitarbeitern an fünf Standorten in Deutschland, Frankreich, Ungarn, den USA und Polen, erwirtschaftete RAMPF zuletzt eine Gesamtleistung von knapp EUR 70 Mio.

Fabian Kohlbecker, der bei RAMPF seit 2018 als Geschäftsführer aktiv ist, betont: „Wir haben einen neuen idealen Gesellschafter gefunden, um das Unternehmen auf die nächste Stufe seiner Entwicklung zu heben. Der vom neuen Eigentümer gelebte Mittelstandsfokus passt dabei perfekt zu unserer Unternehmenskultur.“

Christian Basedow, Partner bei Nimbus ergänzt: „Wir bedanken uns besonders auch bei IMAP, die uns engagiert und kompetent durch den gesamten Prozess begleitet haben und deren fachliche und persönliche Unterstützung rund um die Uhr hervorragend war.“

Das IMAP-Team rund um Henning Graw, Sebastian Dinklage und Max Victor Müller hat die Gesellschafter von RAMPF exklusiv im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses über alle Phasen bis zum erfolgreichen Abschluss beraten.

www.imap.de

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